Nutzungsideen

Illustration: Alte Feuerwache in Zukunft, Nutzungsideen für die Räume
Illustration: Clara Hüsch

Tauschen & Teilen

Ein Verteiler für gerettete Lebensmittel, der jederzeit für alle Bürger/innen geöffnet und leicht zugänglich ist. Mit Kühlmöglichkeit und genügend Regalen für eine ordentliche Auslage. Respekt für Lebensmittel soll damit auch sichtbarer Ausdruck werden.

Am besten sollten gerettete Lebensmittel auch in einem Gastronomischen Angebot im Haus direkt verwertet werden. Als günstige Versorgung der Initiativen, aber auch als Bildungsangebot für alle.

Über die Lebensmittelretter/Innen:

Wir Lebensmittelretter Fürth sind eine Initiative von Ehremamtlichen,
die dafür sorgen, dass nicht so viele übrig gebliebene Lebensmittel
weggeworfen werden. Die Waren werden bei Betrieben aus dem Einzelhandel abgeholt, und zu verschiedenen Verteiler-Regalen im Stadtgebiet gebracht.
Dort können die Sachen von den MitbürgerInnen mitgenommen werden. Durch räumliche Nähe zu Betrieben und Verteiler-Standorten, versuchen wir die Abholungen möglichst nachhaltig zu gestalten. Die Lebensmittleretter leisten damit einen Beitrag zur Müllvermeidung, der Würdigung von Ressourcen und Energien und der Unterstützung von bedürftige MitbürgerInnen in der Stadt Fürth.

Geteilte Arbeitsplätze für Gründer*innen nachhaltiger Startups.

Treffpunkt für unterschiedlichste Mobilitätsformen. Ausleihstation für Lastenräder, Carsharing, Fahrräder und Beratung dazu. Partner wären hier der ADFC, der VCD und mögliche andere.

United Kiltrunners e.V. unterstüzt die Initiative zur Entwicklung eines „Zukunfts- und Kreativzentrums“ in der alten Feuerwache. UK e.V. ist auch selbst Mitglied im Verein „Radeln ohne Alter e.V.“, um die Initiative „Cycling without age“ bundesweit verbreiten zu können.

Die Kiltrunner leisten Unterstützung für bedürftige, ältere und behinderte Menschen auf vielfältige Weise. Im Rikschaprojekt chauffieren 30 extra ausgebildete Vereinsmitglieder kostenlos Senioren. Der Verein ist im Besitz von sieben vereinseigenen E-Rikschas, mit welchen die Senioren (aus Altenheimen oder von Zuhause) abgeholt und kostenlos durch die schönen Fürther Wiesengrund- und Stadtpark-Areale gefahren werden. 

Mit den Rikschas könnten die Senioren zu den Veranstaltungen zu dem zukünftigen Kreativzentrum alte Feuerwache gefahren werden. Von der Feuerwache aus könnten Rikschafahrten zur Besichtigung der Stadt angeboten werden. Ein zentraler Standort für die Rikschas in der Feuerwache wäre auch dazu günstig, damit Stadtführer des Touristikbüros im Rahmen der „Stadtverführungen“ Zugang zu den Rikschas hätten.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten auf www.united-kiltrunners.de

https://www.facebook.com/unitedkiltrunners/

Die Idee eines dauerhaften Tauschladens, in dem Waren und Dienstleistungen ressourcenschonend im Fluss bleiben. In Zusammenarbeit mit dem Tauschring, nebenan.de , mit Wertstoffhöfen und Berufshilfeträgern. Mit Andockung an den Werkstätten für Reperaturen.

Das Haus als riesiger Ausstellungsort für Kreativität und die Ideen für Lösungen. Ob in den Fluren, den Gemeinschaftsräumen und auf dem Außengelände- überall soll sichtbar werden, dass Bürger:innen Gestalter:innen sind und diese teilen!

Anders wirtschaften

Gemeinwohlorientierte Gründungen /Startups sollen hier Räume und Unterstützung bekommen.

… zum Mieten.

Geteilte Arbeitsplätze für Gründer*innen nachhaltiger Startups.

Beratung für Betriebe, Gründer:innen und Interessierte.

Gemeinsam mit Ernährungsrat und anderen Akteur:innen Modelle für die Versorgung der Zukunft vorstellen und entwickeln. Solidarische Landwirtschaft als ein Beispiel.

Kunst, Werkstätten, DIY

Räume für Kreative und Künstler/innen die zum Teil mit begrenzten Mietzeiträumen vergeben werden. Gemeinschaftsateliers vor allem willkommen.

Kein Werkzeug, keine Ahnung, keine Lust, alleine zu werkeln?
Willkommen in der Zweigstelle des Repair-Cafés im Zukunfts- und Kreativzentrum in der alten Feuerwache Fürth!

Unter dem Motto „Reparieren statt wegwerfen“ unterstützen ehrenamtliche Reparateure die Besucher dabei, Defekte an mitgebrachten Gebrauchsgegenständen zu untersuchen und im besten Fall gemeinsam zu reparieren.
Für Reparaturen von Elektrogeräten wie z.B. Lampen, Toaster, Stereo-Anlagen, Föhns stehen fachkundige Freiwillige und viele notwendigen Materialien und Werkzeuge vor Ort bereit. Behoben werden alle kleinen Defekte, die ohne den Einsatz teurer Ersatzteile und größeren Aufwand repariert werden können. Eventuell muss der Besitzer auch erst ein Ersatzteil besorgen, bevor ein nächster Reparaturversuch gestartet werden kann.

Durch das gemeinsame Reparieren setzen engagierte Bürger und Bürgerinnen auch ein Zeichen gegen eine sorglose Wegwerfmentalität. Wertvolle natürliche und menschliche Ressourcen werden geschont, weil Gebrauchsgüter länger nutzbar bleiben. Laien und Experten arbeiten gemeinschaftlich entspannt zusammen, teilen Wissen über Handwerk und Technik. Sie geben Hilfe zur Selbsthilfe und stärken so ein bewusstes Konsumverhalten.

Medienwerkstatt für die Nutzer:innen des Hauses und für einen bzw. verschiedenen Medienkanäle aus dem Haus. Berichte für die Zukunft und für ein gutes Leben. Raum für junge Medienkreative und Schaffende

Urban Gardening steht hier für Projekte rund um mehr Grün in der Stadt, neue Ansätze für Landwirtschaft, und Stadtraumgestaltung. Das Gebäude und vor allem das Außengelände als Experimentierort in Zusammenarbeit mit lokalen Akteur:innen, Wissenschaft, ect.. Zusammenarbeit mit dem Ernährungsrat und vielen Anderen.

Eine gemeinsame Metallwerkstatt um dort Kurse für Bürger:innen zu geben oder auch offene Angebote in der Ehrenamtliche kleine Reperaturen übernehmen. Analog zur Fahrradwerkstatt der Kinderarche.

Seit Ende 2020 gibt es auch eine offene Fahrradwerkstatt, die Menschen hilft, mit dem Fahrrad mobil zu bleiben. Die Reparatur erfolgt nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, d.h. die Fahrrad-Nutzer helfen selbst mit, es werden keine Reparatur-Aufträge angenommen.

Holz, eins der besten und vor allem ein natürliches Bauprodukt. Einfach zu bearbeiten und damit für alle Zielgruppen geeignet. Eine offene Werkstatt mit Anleiter:innen und Kursen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Kooperationen mit Ausbildungsträgern geplant, die als Ehrenamtliche hier anleiten und unterstützen.

Beratung

Das Freiwilligenzentrum Fürth möchte an diesem Ort des gemeinsamen Tuns und Gestaltens Bürger:innen ansprechen und für ein Engagement in einem der vielen Felder des Gemeinwohls gewinnen. Dazu ist geplant regelmäßige Beratungstermine vor Ort anzubieten oder auch in die Initiativen vor Ort zu vermitteln.

Experimentierfeld für die Entwicklung einer Neuen Alternskultur und eines gemeinschaftsorientierten Lifestyles für die Generation 60+. 

„If you feel that you don’t fit into this world may be it‘s because you are here to create a new one.“

Für alle Bürger:innen, die planen sich energetisch um zu orientieren

Wohnen ändert sich gravierend! Neue Formate, aber auch eine andere Bau- und besser noch Umbaukultur wird benötigt. Beispielhafte Projekte vorstellen, Planungen unterstützen, Finanzierungensmodelle aufzeigen, Interessierte zusammen bringen. Wohnen in der Stadt mit einer neuen und nachhaltigen Qualität aufzeigen.

Beratungsstelle für Gemeinwohlökonomie. Für Gründer:innen, Betriebe und Interessierte.

Leerstandsvermeidung, Räume für Übergänge nutzen, Vermittlung – Beratung und Unterstützung klären.

Mobilität

Der ADFC-Kreisverband Fürth ist ein Interessenverband aller Menschen die Fahrrad fahren.

Als verkehrspolitischer Verein und setzen uns konsequent für die nachhaltige Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen radfahrender Menschen geht.

Die Freude am Radfahren wollen wir auch mit organisierten Radtouren und diversen anderen Aktivitäten vermitteln.

Wir bieten unseren zirka 900 Mitgliedern einen umfassenden Service und viele Vorteile.

Die „Alte Feuerwache“ kann uns hier vieles bieten was wir bisher bitter vermissen:

  • Einen Begegnungspunkt mit anderen Organisationen und Vereinen
  • Raum für Versammlungen / Sitzungen / Vorträge
  • Gemeinschaftliche Büros und zusammen genutzte Infrastruktur
  • Eine Werkstatt „Hilfe zur Selbsthilfe“ gemeinsam genutzt
  • Infoboard / Infobox könnte Transparenz und Neugierde fördern
  • Ein gemeinschaftliches ZUHAUSE!

United Kiltrunners e.V. unterstüzt die Initiative zur Entwicklung eines „Zukunfts- und Kreativzentrums“ in der alten Feuerwache. UK e.V. ist auch selbst Mitglied im Verein „Radeln ohne Alter e.V.“, um die Initiative „Cycling without age“ bundesweit verbreiten zu können.

Die Kiltrunner leisten Unterstützung für bedürftige, ältere und behinderte Menschen auf vielfältige Weise. Im Rikschaprojekt chauffieren 30 extra ausgebildete Vereinsmitglieder kostenlos Senioren. Der Verein ist im Besitz von sieben vereinseigenen E-Rikschas, mit welchen die Senioren (aus Altenheimen oder von Zuhause) abgeholt und kostenlos durch die schönen Fürther Wiesengrund- und Stadtpark-Areale gefahren werden. 

Mit den Rikschas könnten die Senioren zu den Veranstaltungen zu dem zukünftigen Kreativzentrum alte Feuerwache gefahren werden. Von der Feuerwache aus könnten Rikschafahrten zur Besichtigung der Stadt angeboten werden. Ein zentraler Standort für die Rikschas in der Feuerwache wäre auch dazu günstig, damit Stadtführer des Touristikbüros im Rahmen der „Stadtverführungen“ Zugang zu den Rikschas hätten.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten auf www.united-kiltrunners.de

https://www.facebook.com/unitedkiltrunners/
 

Treffpunkt für unterschiedlichste Mobilitätsformen. Ausleihstation für Lastenräder, Carsharing, Fahrräder und Beratung dazu. Partner wären hier der ADFC, der VCD und mögliche andere.

Seit Ende 2020 gibt es auch eine offene Fahrradwerkstatt, die Menschen hilft, mit dem Fahrrad mobil zu bleiben. Die Reparatur erfolgt nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, d.h. die Fahrrad-Nutzer helfen selbst mit, es werden keine Reparatur-Aufträge angenommen.

Gemeinsam leben

Das Café ist Galerie und Wohnzimmer im Zukunftszentrum.
Es bietet einen unterhaltsamen und gemütlichen Rahmen für Austausch und Kommunikation zwischen den Kreativen im Zentrum und den Besuchern, die sich für das Haus interessieren.
Durch Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerte, Workshops, Lesungen und Dialog-Abende fördert der ungezwungene Rahmen die Netzwerkbildung der Szene.

Ein zentraler Ort im Eingangsbereich des Zukunftshauses für alle Besucher/innen in dem gemütlich die Stimmung des Hauses sich wiederspiegelt. Bewirtschaftet unter nachhaltigen Gesichtspunkten. Bio, Regional, vorwiegend vegetarisch und vegan, Ressourcensparsam, wenn möglich mit fairen oder geretteten Lebensmitteln, mit Platz für Workshops zu Ernährungsthemen. Keine 500 m entfernt bietet sich der Eine Welt Laden als weiterer Lieferant an.

Eine Gaststätte als Ort der urbanen Versorgung mit geringen Verbrauch und trotzdem viel Lebenstil. Experimentelles Kochen für alle Bürger/innen offen und erlebbar.

Zenraler Treffpunkt aller Nutzer*innen.

für diverse Kurse und Angebote der im Haus Beteiligten. Aber auch für Externe miet- und nutzbar. Ein Bürgerselbstbildungshaus! Für alle Generationen und auch für vielfältige Themen.

Geteilte Arbeitsplätze für Gründer*innen nachhaltiger Startups.

Demokratie leben und gestalten. Beratung für Initiativen, Vereine, und alle die Stadt und ihre Welt aktiv und partizipativ gestalten wollen.